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BeschreibungStrömungsrichtungBesonderheiten |
Der Aachkanal beginnt an der flachsten Stelle (~ 5 m) in der Seenhalle. Von dort geht es senkrecht auf etwa 20 m Wassertiefe. In einer langen flachen Kurve zieht er sich annähernd nach Norden, die Wassertiefe ist bis zum großen Schacht immer etwa 20 m. Von
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Nach dem Landeplatz und der Wickelkammer erreicht man eine Auftauchstelle. Unter der Auftauchstelle ist der Aachkanal etwa 20 m tief. Georg S+ hat diese Auftauchstelle am 27.09.2003 entdeckt und Auftauchkluft genannt. Die Auftauchkluft ist etwa 10 m lang, 0,75 m breit und 10 m über Wasser hoch. |
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Bis zum Syphonschacht ist die maximale Wassertiefe 23 m. Am Syphonschacht führt der Gang hinunter auf knapp 40 m. Gleich danach beginnt der Auftieg zum Endversturz. Harald S+ hat den Syphonschacht in seinem Buch SCHETTER H. (1991) auf Seite 76 und 77 beschrieben. |
Oberhalb des Syphonschachtes befindet sich in etwa 16 m Wassertiefe eine senkrechte enge Kluft. Bei seinen Tauchgängen am 7. und 27.09.2003 hat Georg S+ diese Kluft betaucht und vergeblich eine Umgehung des Syphonschachtes gesucht. Er nannte die Kluft Nriwana.
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Vom Syphonschacht bis zum Endversturz steigt der Aachkanal stetig an. In einer kleinen Kammer kann aufgetaucht werden. Diese Kammer liegt bereits im Endversturz. Von dieser Auftauchstelle kann noch einige wenige Meter in den Endversturz hinein getaucht werden, bis der Weiterweg zu eng wird. |
Das ganze Wasser kommt aus dem Endversturz und fließt zur Seenhalle.
Im Aachkanal wurde ein Wirbelknochen gefunden.
Höhlentauchgruppe Aachprojekt
Text, Layout, Skizze: Joachim K+
Letzte Änderung: 09.01.2009